Webdesign

8 Gesetze, die gutes Webdesign berücksichtigen

Webseiten mit gutem Design und Usability beachten die folgenden 8 Gesetze:

1. Das Gesetz der Gestaltung
Oben ist wichtig! Dort erwarten die Internetnutzer das Logo. Ebenfalls in der oberen Reihe muss die Suchbox untergebracht sein (wobei hier mehr Freiheiten bestehen, so lange die Suchbox irgendwo in der Nähe des oberen Bereichs platziert wird).  Eine Abweichung davon bricht die Konvention, riskiert, die Kunden zu verwirren oder zu frustrieren.

2. Das Gesetz der Produkt-Kategorie
Die Navigation für die Produktkategorie muss präsent sein. Ein Erstkäufer kauft nicht per Telefon oder möchte sich direkt in sein Konto einloggen, geschweige denn seine Wunschliste oder seinen Warenkorb sehen. Erstkäufer suchen nach der Suchbox oder der Produktnavigation.
3. Das Gesetz der wichtigen Botschaften
Bieten Sie kostenlose Lieferung an? Dann sollte diese Information etwas größer dargestellt werden, als die Navigation innerhalb der Produktkategorie.

4. Das Gesetz der linken Seite
Die linke Seite ist der wichtigste Bereich auf einer Website. Nutzen Sie diesen für wichtige Aktionsmöglichkeiten und verschwenden Sie diesen nicht für Newsletteranmeldungen oder tägliche News.

5. Das Gesetz der Verfügbarkeit
Die Website muss schnell geladen werden. Bietet Ihr Serviceprovider einen schnellen Webspace? Bieten Sie einen Flyer an oder haben Sie einen umfangreichen Flashbereich? Dauert dieser 30 Sekunden oder mehr, um ihn zu laden? Welche Produkte sind an Lager und welche nicht? Geben Sie darüber Auskunft? Sollten Sie.

6. Das Gesetz von Merchandising
Merchandising und Impulskaufangebote haben auf der linken Seite nichts verloren. Auch sollten diese Bereiche das gleiche Design besitzen, wie die restliche Website.

7. Das Gesetz der Links
Links bedeuten Information. Informationen müssen gut organisiert und vernünftig dargeboten werden.

8. Das Gesetz der genauen Angaben
Angaben innerhalb Ihrer Website, Ihres Shops müssen genau sein. Warum sind bestimmte Produkte „featured products“? Wären es nicht besser „Top-Seller“ oder „Ausverkauf“ oder „Neue Produkte“? Weshalb soll genau dieses Produkt gekauft werde? Achten Sie ganz genau auf die Terminologie Ihrer Aussagen.